Hamburg, 04. März 2011
Titel des Fachbeitrags
»iPhone: Apps übermitteln unbemerkt vertrauliche Daten«
Leseprobe
»Diverse iPhone-Apps übermitteln Daten ihrer Nutzer ohne deren Kenntnis an App-Hersteller und Werbefirmen. Das iPhone bietet hierfür eine reichhaltige Quelle an Daten, die für zielgerichtetes Marketing von Interesse sind: aufgerufene Webseiten, Kontakte im Adressbuch und Standort des Nutzers.
Weltweit hat Apple inzwischen über 100 Mio. Stück seines Mobiltelefons verkauft. In Deutschland nutzen nach einer aktuellen Studie bereits 4,5% aller Verbraucher das Smartphone – Tendenz weiter steigend. Insbesondere für diese iPhone-Nutzer dürften die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Studie „PiOS: Detecting Privacy Leaks in iOS Applications“ von Interesse sein:
Von den insgesamt 1407 untersuchten iPhone-Apps übermitteln über die Hälfte (ca. 55%) Nutzerdaten für Zwecke der Werbung oder der Marktforschung an den Hersteller der App oder an Werbefirmen...«
Info
Der Beitrag ist auf »beck-online« in MMR-Aktuell 05/2011 erschienen. Beck-online ist eine Fach-Datenbank für Juristen.
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