Sarbanes Oxley Act (SOX)
Die Unternehmen, welche an US-Börsen gelistet sind, sowie deren Tochterunternehmen unterliegen den Regelungen des in den USA im Juli 2002 erlassenen Sarbanes Oxley Act (SOX). Dieses Gesetz dient zum Schutze der Anleger und soll ihr Vertrauen in die globalen Kapitalmärkte erhalten. SOX stellt deshalb verschärfte Anforderungen an die Vollständigkeit, Genauigkeit und Verfügbarkeit von veröffentlichten finanzwirtschaftlichen Daten.
Unternehmen sind nach SOX verpflichtet, Maßnahmen zur Erkennung und Vermeidung von Risiken zu treffen und ein internes Kontrollsystem zu errichten. Dies betrifft auch IT-Risiken. Firmen sollten sich daher bezüglich ihrer IT anforderungsgerecht aufstellen ( Compliance ).
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IT-Risikomanagement IT-Compliance |
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