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Datenschutz-Grundverordnung – Aufsichtsbehörden

Unterstützung bei der Zusammenarbeit

Vorherige Konsultation der Aufsichtsbehörde

Kommt ein Unternehmen aufgrund einer Datenschutz-Folgenabschätzung zu dem Ergebnis, dass ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen besteht, so hat es vorab die Aufsichtsbehörde zu konsultieren. Eine Ausnahme gilt, wenn ausreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Risikos getroffen werden.

Dank ihrer Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden können Ihnen unsere Berater etablierte Maßnahmen aufzeigen, um die Risiken wirksam einzudämmen.

Sollten keine geeigneten Maßnahmen zur Verfügung stehen, so unterstützen sie unsere Experten bei der Erstellung der Dokumente, die für die Konsultation der Aufsichtsbehörde notwendig sind, und stehen als direkter Ansprechpartner der Behörden zur Verfügung.

Meldung von Datenschutzverletzungen an die Aufsichtsbehörde

Wird der Schutz personenbezogener Daten verletzt, etwa durch eine unrechtmäßige Übermittlung, so hat die verantwortliche Stelle den Vorfall binnen 72 Stunden der zuständigen Aufsichtsbehörde zu melden.

Unsere Berater helfen Ihnen im Rahmen des Risikomanagements bei der Einführung eines Prozesses, um eine fristgerechte Meldung zu gewährleisten.

Kommt es tatsächlich einmal zu einer Verletzung oder einem Zwischenfall, prüfen und bewerten unsere Berater den Sachverhalt, um festzustellen, ob ein Risiko für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen besteht und insofern eine Meldung erforderlich ist. In diesem Fall erarbeiten wir mit Ihnen Maßnahmen zur Behebung der Verletzung oder zur Abmilderung möglicher nachteiliger Folgen für die Betroffenen.

Wichtige Leistungsbereiche

Für die vorherige Konsultation der Aufsichtsbehörde, sowie bei der Meldung von Ereignissen stehen Ihnen erfahrene Berater mit individuellen und maßgeschneiderten Lösungen zur Verfügung, diese umfassen im Einzelnen:

  • Überprüfung, Erstellung und Sicherstellung der jeweiligen Dokumentation
  • Durchführung der Datenschutz-Folgenabschätzung
  • Zusammenstellung der notwendigen Informationen für die vorherige Konsultation
  • Bereitstellung qualifizierter Fragebögen und Dokumente
  • Erarbeitung eines Risikomanagementprozesses
  • Vornahme der Risikoabwägung und ggf. Meldung eines Verstoßes an die Aufsichtsbehörde
  • Durchführung von Maßnahmen zur Abmilderung von nachteiligen Auswirkungen
  • Übernahme der Behördenkommunikation