Interner Meldekanal DPS Engineering GmbH
Rechtsverstöße untersuchen, verfolgen und unterbinden
Die Etablierung von Meldestellen ist ein zentraler Baustein des Hinweisgeberschutzgesetzes. Diese sollen dafür sorgen, dass Rechtsverstöße untersucht, verfolgt und unterbunden werden. Hinweisgeber („Whistleblower“) sollen vor Benachteiligungen geschützt werden, die ihnen wegen ihrer Meldung drohen oder diese bereits zuvor von einer solchen abschrecken können. Zugleich ermöglichen Hinweise, Verstößen frühzeitig entgegenzuwirken und Schäden für Unternehmen, Mitarbeitende und Geschäftspartner zu reduzieren.
Gleichzeitig bitten wir Sie zu berücksichtigen, dass Verdächtigungen und Anschuldigungen mitunter zu schwerwiegenden Konsequenzen führen können und bitten Sie daher, dieses Meldesystem verantwortungsvoll zu nutzen.
Formular für Hinweisgeber
Ablauf
Häufig gestellte Fragen
Wir sagen Ihnen, was Sie zur Meldestelle wissen sollten.
Datenschutz / Impressum
Datenschutz
Wir informieren Sie darüber, wie wir Ihre Daten verarbeiten und wie Sie Ihre Rechte wahrnehmen können, die Ihnen nach der Datenschutz-Grundverordnung zustehen. Welche personenbezogenen Daten wir verarbeiten und zu welchem Zweck, hängt von der jeweiligen Meldung durch den Hinweisgebenden ab.
Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich?
Verantwortlicher ist:
intersoft consulting services AG
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
Telefon: +49 40 790235 – 0
Telefax: +49 40 790235 – 170
E-Mail: info@intersoft-consulting.de
Wie erreichen Sie die Datenschutzbeauftragte?
Sie erreichen unsere Datenschutzbeauftragte unter:
Katrin Rammo
Datenschutzbeauftragte
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
E-Mail: datenschutzbeauftragter@intersoft-consulting.de
Bereitstellung der Webseite
Der Access-Log durch unseren Webserver wird anonymisiert. Unser System nutzt jedoch bestimmte Security-Plugins des Anbieters WordPress, die unsere Website vor Angriffen und Missbrauch schützen. Normale, nicht schadhafte Website-Zugriffe werden von den Plugins in der Regel nicht protokolliert. Soweit der Verdacht auf einen Angriff auf unser System besteht, werden für forensische Zwecke automatisiert Daten über das Computersystem des Besuchers protokolliert und in Firewall-Logs gespeichert.
Art der Daten
Die gespeicherten Daten sind die IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, Browser User-Agent und der Grund der verdächtigen Aktivität.
Zweck der Verarbeitung
Die Erhebung der Logfiles dient der Protokollierung abgewehrter oder schadhafter Website-Zugriffe, der Sicherstellung forensischer Tätigkeiten und der Sicherheit und Stabilität unserer Webseite.
Rechtsgrundlage
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs.1 S.1 lit. f) DSGVO.
Berechtigte Interessen
In den genannten Zwecken liegt auch das berechtigte Interesse an der Datenverarbeitung im Sinne des Art. 6 Abs.1 S.1 lit. f) DSGVO.
Dauer der Datenspeicherung
Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Dies ist in der Regel nach spätestens einem Monat der Fall.
Widerspruchsmöglichkeit
Soweit Daten im beschriebenen Umfang erfasst werden, ist dies für die Sicherung und den Betrieb der Website zwingend erforderlich. Es besteht daher keine Widerspruchsmöglichkeit.
Nutzung des Whistleblower-Systems
Wenn Sie eine Meldung über die von uns betriebene Meldeplattform vornehmen, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten sowie die personenbezogenen Daten von Personen, die Sie in Ihrer Meldung nennen.
Art der Daten
Im Rahmen der Nutzung der Meldeplattform werden folgende Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet:
- Vorname, Nachname (sofern Sie Ihre Identität offenlegen)
- E-Mail-Adresse
- ggf. Kontaktdaten (Telefon, Fax, Adresse)
- ggf. weitere personenbezogene Daten, die sich aus dem gemeldeten Sachverhalt ergeben.
Aus welchen Quellen stammen die Daten?
Wir verarbeiten personenbezogene Daten, die wir von Ihnen als Hinweisgebenden erhalten.
Für welche Zwecke verarbeiten wir Ihre Daten und auf welcher Rechtsgrundlage?
Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten unter Beachtung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie aller weiteren maßgeblichen Gesetze zum Zweck der Erfüllung der gesetzlichen Pflichten, die sich aus dem Hinweisgeberschutzgesetz ergeben.
Rechtsgrundlage: Zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen (Art. 6 Abs. 1 c DSGVO i.V.m. §§ 12, 13, 14 HinSchG)
Wir – die intersoft consulting services AG – werden von Unternehmen beauftragt, die Aufgaben der internen Meldestelle nach §§ 12, 13 und 14 HinSchG zu übernehmen. Nach § 10 HinSchG sind die Meldestellen befugt, personenbezogene Daten zu verarbeiten, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist.
An wen werden Ihre Daten weitergegeben?
Eine Datenweitergabe erfolgt immer nur im Zusammenhang mit der Meldung des Hinweisgebenden an das entsprechende Unternehmen.
Werden Ihre Daten an Länder außerhalb der Europäischen Union (sog. Drittländer) übermittelt?
Eine Datenweitergabe an Länder außerhalb der Europäischen Union ist nicht vorgesehen.
Wie lange werden Ihre Daten gespeichert?
Wir löschen Ihre Daten, sobald sie für die oben genannten Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Damit verbunden ist eine gesetzliche Verpflichtung zur Dokumentation der Meldungen.
Die Dokumentation wird drei Jahre nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Die Dokumentation kann länger aufbewahrt werden, um die Anforderungen nach dem Hinweisgeberschutzgesetz oder nach anderen Rechtsvorschriften zu erfüllen, solange dies erforderlich und verhältnismäßig ist.
Welche Rechte haben Sie im Zusammenhang mit der Verarbeitung Ihrer Daten?
Gerne geben wir Ihnen Auskunft darüber, ob Sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden; ist dies der Fall, so haben Sie ein Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten und auf die in Art. 15 DSGVO im Einzelnen aufgeführten Informationen. Dabei können die Einschränkungen nach §§ 29, 34 und 35 BDSG gelten.
Darüber hinaus steht Ihnen unter den jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen das Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO), das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO), das Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO) und das Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO) zu.
Welches Recht haben Sie im Falle einer Datenverarbeitung aufgrund eines berechtigten oder öffentlichen Interesses?
Sie haben gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. e) DSGVO (Datenverarbeitung im öffentlichen Interesse) oder aufgrund Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO (Datenverarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses) erfolgt, Widerspruch einzulegen.
Ihre Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten können Sie jederzeit widerrufen. Bitte beachten Sie, dass der Widerruf nur für die Zukunft wirkt.
Unbeschadet dieser Rechte und der Möglichkeit einer Geltendmachung eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihr Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat Ihres Aufenthaltsorts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, geltend zu machen, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verstößt (Art. 77 DSGVO).
Impressum
intersoft consulting services AG
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
Telefon: +49 40 790235 – 0
Telefax: +49 40 790235 – 170
E-Mail: info@intersoft-consulting.de
Vorstandsvorsitzender: Thorsten Logemann
Vorstand: Dr. Nils Christian Haag
Aufsichtsratsvorsitzender: Ralf Schmidt
Umsatzsteuer-ID: DE 175966522
Handelsregister: HRB 114727
Registergericht ist Hamburg
Inhaltlich verantwortlich ist
Thorsten Logemann, intersoft consulting services AG, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg