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Whistleblowing

Rechtssichere Einführung von Whistleblowing-Systemen

Beratung zum Datenschutz bei Whistleblowing-Systemen

Die Einführung eines Whistleblowing -Systems erfordert regelmäßig eine Vorabkontrolle durch den Datenschutzbeauftragten. Datenschutzrechtliche Besonderheiten sind auch bei der Frage zu beachten, ob interne Ansprechpartner, externe Ombudsleute oder IT-gestützte Systeme zum Einsatz kommen.

Bei der Gestaltung des Whistleblowing-Systems stellt sich aus Sicht des Datenschutzrechts außerdem die Frage, ob und für welche Tatbestände und Verhaltensweisen eine Meldepflicht vorgesehen ist. Gegebenenfalls sind hier auch Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates zu berücksichtigen.

Werden Hinweise im Konzernverbund gebündelt von einer Konzerngesellschaft entgegen genommen, muss stets überprüft werden, ob diese Datenflüsse datenschutzrechtlich legitimiert sind. Daneben sind zur Wahrung der Rechte der beschuldigten Person datenschutzrechtliche Besonderheiten im Hinblick auf Unterrichtungs- und Auskunftspflichten zu beachten.

Wichtige Leistungsbereiche

Für Ihre Fragen zur Einführung und Gestaltung von Whistleblowing-Systemen bieten Ihnen unsere auf den Datenschutz spezialisierten Consultants individuelle und maßgeschneiderte Lösungen.

Wir unterstützen Sie u.a. in folgenden Bereichen:

  • Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften bei der Einführung von Whistleblowing-Systemen
  • Beratung zur Ausgestaltung von Hinweisgeber-Systemen und zur Implementierung eines datenschutzkonformen Hinweisprozesses
  • Überprüfung und Unterstützung bei der Erstellung von Regelwerken („Code of Conducts“)
  • Spezielle Fragen zur Einbindung des Betriebsrates bei der Einführung von Hinweisgeber-Systemen
  • Einhaltung der besonderen gesetzlichen Bestimmungen bei der Beauftragung von Dienstleistern wie der Einschaltung externer Ombudsleute oder dem Einsatz IT-gestützter Systeme
  • Beachtung der datenschutzrechtlichen Benachrichtigungspflichten und der zulässigen Speicherungsdauer